referenz

layer forge göttingen.eine website, die druckt.

Für eine 3D-Druck- und UV-Relief-Manufaktur habe ich Website, eigene Shop-Maske und ein slashback studio gebaut – frei gestaltet, ohne Theme-Korsett, mit allem Wichtigen an einem Ort verwaltbar.

das projekt

01

Kevin Palm druckt in Göttingen Einzelstücke, Design-Objekte und Merch – auf fünf Maschinen, darunter ein UV-Flachbettdrucker für fühlbare Reliefs. Eine Website gab es nicht, nur einen Online-Shop in Vorbereitung.

Die Aufgabe: zeigen, was in der Werkstatt passiert, den Shop sauber einbinden und Anfragen für Auftragsdrucke bündeln – und Kevin dabei so viel Arbeit wie möglich abnehmen.

branche
3D-Druck & UV-Relief
ort
Göttingen
leistungen
Webdesign, Shop-Maske, Web-App, slashback studio
technik
Astro, Shopify, Studio

die website

02
Startseite von Layer Forge Göttingen: Überschrift und ein Druckvorgang als Live-Animation
Der Einstieg zeigt den Druck selbst. Eine Vase entsteht im Hero Schicht für Schicht – mit Düse, Temperaturen und Fortschritt, wie im Slicer. Farben und Logo stammen aus dem Markenzeichen des Kunden.

Vier Leistungen, klar getrennt.

Besucher finden sofort, ob es um ein Einzelstück, eine Veredelung, einen Entwurf oder eine Kooperation geht. Darunter erklärt ein Ablauf in vier Schritten, was nach der Anfrage passiert – das nimmt die Scheu vor dem ersten Kontakt.

Vier Leistungsmodule mit Bildern: 3D-Druck nach Maß, UV-Relief-Veredelung, Design und KI-Entwurf, B2B und Kooperationen

was nicht von allein lief

03

Vier Stolpersteine – und wie sie gelöst wurden.

problem

Kaum Bildmaterial

Es gab nur eine Handvoll Fotos aus Instagram, mehrere davon mit fremdem Wasserzeichen. Lösung: Die Seite lebt von dem, was Layer Forge wirklich hat – eine animierte Druckansicht statt Stockfotos, saubere Platzhalter, wo noch Fotos folgen, und ein Build-Log, das mit der Werkstatt wächst.

problem

Widersprüchliche Unterlagen

Herstellkosten und Kontaktdaten standen in mehreren Dateien mit unterschiedlichen Werten. Lösung: Eine einzige Rechenquelle im Kalkulator und ein geprüftes Impressum – nichts wird mehr doppelt gepflegt.

problem

Instagram sperrt den Abruf

Der öffentliche Abruf von Beiträgen ist nicht mehr möglich. Lösung: Die Beiträge laufen später über die offizielle Schnittstelle mit Token; bis dahin zeigt die Seite eine gepflegte Auswahl – ohne kaputten Feed.

problem

Rechtliches sauber trennen

Impressum, Datenschutz, AGB, Widerruf – und im Shop zusätzlich Kinder-Sicherheitshinweise. Lösung: Seite und Shop verlinken gegenseitig auf die jeweils maßgeblichen Texte, Hinweise stehen direkt am Produkt.

shop-anbindung

04

Eigene Maske statt Shopify-Theme.

Der Shop läuft bei Shopify – die Seite davor ist komplett frei gestaltet. Ich nutze kein Shopify-Theme, sondern habe eine eigene Maske gebaut, die Produkte aus dem Shop holt und in der Gestaltung der Website zeigt.

ShopifyProdukte, Lager, Warenkorb, Kasse, Zahlung, Steuern
Eigene Maskeholt Produkte per Schnittstelle und baut sie in die Seite ein
Websitefrei gestaltet, schnell, im Stil der Marke

Alles frei gestaltbar

Kein Theme gibt Raster, Schriften oder Abschnitte vor. Jede Fläche kann so aussehen, wie die Marke es braucht.

Shopify bleibt das Rückgrat

Warenkorb, Kasse, Zahlungsarten und Steuern bleiben beim bewährten System. Dort, wo es um Geld und Recht geht, wird nichts nachgebaut.

Ein Pflegeort

Produkte werden weiter in Shopify gepflegt und erscheinen automatisch auf der Seite – ohne zweite Pflege.

das studio

05

Alles an einem Ort verwalten.

Zur Website gehört das slashback studio, mein Kundenportal. Der Inhaber sieht dort Aufgaben, Statistiken und Rechnungen, ändert Inhalte selbst und nutzt eigene Werkzeuge wie den Druck-Kalkulator. Die folgenden Bilder zeigen das Studio mit Beispielwerten.

Druck-Kalkulator im Studio mit Beispielwerten: Herstellkosten, Preisvorschläge und Slicer-Werte

Druck-Kalkulator als Web-App.

Slicer-Werte eintragen, Material und Maschinenzeit werden eingerechnet, Preisvorschläge und Staffeln erscheinen sofort. Sortiment, Auftragsrechnung und PDF-Druckblatt gehören dazu – und die Preise lassen sich in den Shop übernehmen.

Alle Zahlen im Bild sind Beispielwerte.

Statistiken in einfachen Worten.

Besucher, Herkunft und Google-Suche – verständlich zusammengefasst, mit Vergleich zum Vorzeitraum. Kein Analytics-Dschungel, sondern die Antwort auf „läuft meine Seite?“.

Beispielkunde mit erfundenen Zahlen.

Statistik-Übersicht im Studio mit Besuchern, Herkunft und Kennzahlen eines Beispielkunden
Aufgaben-Board im Studio mit Spalten Offen, In Arbeit, Zur Abnahme und Erledigt

Aufgaben statt E-Mail-Ketten.

Jede Änderung ist eine Karte im Board – mit Status, Zeitaufwand und Abnahme. Der Kunde sieht, was erledigt ist und was gerade läuft.

Änderungswünsche direkt auf der Seite.

Mit der Notizleiste markiert der Inhaber eine Stelle und schreibt, was anders sein soll. Daraus wird automatisch eine Aufgabe im Board – ohne Screenshots per Mail.

Notizleiste auf einer Beispielwebsite mit markierter Textstelle und Änderungswunsch

noch mehr

06
Startseite von Layer Forge auf dem Smartphone
Auch am Handy. Die Seite ist für kleine Bildschirme gebaut, nicht nur verkleinert.
Build-Log mit drei Beiträgen aus der Werkstatt
Ein Build-Log statt Schaufenster. Neue Projekte und Kooperationen erscheinen als Beiträge – die Seite bleibt lebendig, ohne dass jemand Technik anfassen muss.

Die Bilder der Website zeigen die Vorschau-Version. Preise des Shops sind hier bewusst nicht abgebildet.

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auch ein projekt
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